Am Anfang ein kurzer Berg, dann bergab ins Ziel, so lässt sich der Prolog kurz und knapp zusammenfassen. Für mich lief es eher so lala.
Ich wollte extra zeitig starten, um viel Zeit zum Entspannen zu haben. So bin ich dann vom Ziel direkt ins Hotel gefahren und hab mir das Finale vom Bett aus im TV angeschaut, schon ein komisches Gefühl. Ich habe gehört, Tony Martin ist heute mit einem 58er Kettenblatt gefahren, daran hätte ich mir heute wohl die Beine gebrochen. Egal, ich hoffe die Vorbelastung heute beschert mir morgen gute Beine, denn dann steht eine Sprinteretappe an. Die Wettervorhersage passt zwar eher zu den belgischen Klassikern als zur “Fahrt zur Sonne” – kalt, nass und windig, aber ich bin heiß auf den Sprint und freue mich auf morgen!
Drückt mir die Daumen, Euer Marcel













